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FlexOffice Kommt Nach Basel Und Bringt Die Neue Arbeitswelt Direkt An Den Barfi

Nach zehn Monaten harter Arbeit ist es beinahe geschafft. Am Barfüsserplatz 3, im Herzen von Basel, entsteht auf 3000m2 Fläche der neuste FlexOffice Standort – im Februar 2020 öffnen sich die Türen. Vor ein paar Tagen haben wir zum allerersten Mal als Team die Baustelle besucht. Und waren überwältigt von diesem Standort!     

Mit dem Team nach Basel

Wir können uns kaum noch halten vor Vorfreude: ein neuer FlexOffice Standort öffnet bald seine Türen. Doch handelt es sich hier nicht bloss um irgendeinen Standort – die neue Location kommt an den Barfi, direkt ins Herz von Basel.

Die Bauarbeiten gehen in die letzte und entscheidende Runde. Tage und Nächte haben wir gearbeitet – von der Akquise, über die Planung, zum Umbau. Im ausgehölten Gebäude entstehen nun die ersten Strukturen. Das wollten wir uns nicht entgehen lassen. Ein Teamausflug war fällig.

Ein emotionaler Moment


Fröhlich und plappernd näherten wir uns dem Barfüsserplatz 3, den viele von uns bereits von aussen gesehen hatten. Doch als wir die Eingangshalle betraten, wurde es ganz still. Die grosse Theater-Treppe, welche nun die Rolltreppe des alten Kaufhauses ersetzt, stand plötzlich vor uns, zog uns in seinen Bann. Nach monatelanger Vorarbeit, mit Architekten, Planer und Bewirtschafter, schien das Projekt nun plötzlich greifbar.

«Das FlexOffice in Basel wird ein Biotop von Startups, KMUs und Grossfirmen werden.»

«Wir waren von Anfang an fasziniert von diesem Standort, von diesem Gebäude», sagte Mathis Hasler, CEO von FlexOffice, während er langsam die Treppe emporstieg. «Der wunderschöne Platz im Herzen von Basel ist perfekt für uns, sowie für unsere zukünftigen Mieter.»

Die Mauer erzählt eine Geschichte

Im zweiten Stock angekommen, blieben wir vor einer Mauer stehen. Jeannette Weidmann, Entwicklungs- und Transformationsmanagerin bei FlexOffice, bleibt stehen, und strahlte vor Glück. Während dem Umbau war unter den weissen Wänden das alte und charakteristische Mauerwerk zum Vorschein gekommen.

Die Überraschung war perfekt. «Dies ist für uns ein totaler Glücksfall», sagte Jeannette bewegt, «denn wir ziehen es vor, den originalen Charakter von Gebäuden aufleben zu lassen. So achten wir darauf, dass jedes FlexOffice einzigartig wird.»


Die letzten Schliffe müssen Sitzen

Über drei Stockwerke verteilt werden am FlexOffice Standort am Barfüsserplatz private Büroräume für Unternehmer und Einzelpersonen erhältlich sein. Mieter werden Zugang zu modernsten Meetingräumen, attraktiven Begegnungszonen und ruhigen Telefonkabinen erhalten.

Im dritten Stock angekommen, blickten wir uns neugierig um. Die Strukturen von gewissen Räumen waren bereits ersichtlich, von anderen noch nicht. Der richtige Moment, um nochmals genau die Pläne zu studieren.


Wir begaben uns ins Baustellenbüro, zückten Laptops und Pläne und diskutierten. Stimmen die Raumaufteilungen? Machen die Anzahl Meeting Räume Sinn? Soll die Lounge nun doch nochmals verkleinert werden? Ohne Zweifel, die letzten Schliffe müssen sitzen.

«Das Angebot hier wird sich vor allem an zukunftsorientierte Firmen richten, welche den Wandel der Arbeitswelt mitgestalten wollen.»

Vom Ladenlokal zum grössten Schweizer Shared Office


Bis vor ein paar Jahren verweilte noch das italienische Modehaus OVS am Barfüsserplatz 3. Dann schloss es seine Türen, und die Liegenschaft stand lange leer. Mit FlexOffice kommt nun doppelt Wandel ins Gebäude.

«Wir freuen uns, dem Gebäude neues Leben einhauchen zu dürfen», sagte Andreas Brandl, Strategischer Manager bei FlexOffice, während wir die Treppen wieder hinunterstiegen. «Zudem wird sich das Angebot hier vor allem an zukunftsorientierte Firmen richten, welche den Wandel der Arbeitswelt mitgestalten wollen.»


«Das FlexOffice in Basel wird ein Biotop von Startups, KMUs und Grossfirmen werden», fügte Mathis enthusiastisch hinzu. «Wir erwarten in Basel eine ähnliche Entwicklung wie in Zürich. Dort haben wir sehr schnell einen hochwertigen Mix von Mietern aufbauen können und die Stimmung und das Arbeitsklima sind top.»


Am späteren Nachmittag, als wir uns wieder in der grossen Eingangshalle befanden, blieben wir noch einmal stehen. «Die Eingangshalle und die grosse Treppe werden die Schnittstelle des FlexOffice am Barfi sein», sagte Andreas, «sie wird die Menschen im Haus zusammenbringen.» Er nickte zufrieden: «Das FlexOffice Basel wird ein Haus der Interaktion werden.»
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