FlexOffice entwickelt Services fürs Home-Office

Bei FlexOffice geht es darum, füreinander da zu sein. Deshalb legen wir grossen Wert darauf, unseren Mietern den besten Service der Schweiz bieten zu können.

Und genau das tun wir auch. Von Paketdienst, zu Kaffee-Service, zu IT-Support – unsere einzigartigen Community Manager geben Tag für Tag Vollgas, um unsere Mieter persönlich, schnell und kompetent zu unterstützen.

Auf Grund der aktuellen Situation in der Schweiz, arbeiten nun viele unserer Kunden von zu Hause aus. So mussten wir nicht zweimal überlegen – für uns war klar: wir wollen ihnen auch im Home-Office bestmöglich unter die Arme greifen.

Von Print-Service zur Pflanzen-Pflege

Gesagt, getan. So haben wir für diese ausserordentlichen Zeiten Extra-Services entwickelt, welche wir unserer Community kostenfrei und schweizweit anbieten. Zum Beispiel offerieren wir neu einen Print-Service: Mieter können uns Dokumente elektronisch zukommen lassen, welche wir dann für sie drucken und ihnen direkt ins Home-Office schicken.

Eliane sorgt sich um die Pflanzen im FlexOffice Basel.

Persönliche Gegenstände aus dem FlexOffice, die auch im Home-Office nützlich sind, werden auf unsere Kosten zu den Mietern nach Hause geschickt. Zudem können gewisse Möbel – wie zum Beispiel der geliebte Bürostuhl – auch zu Hause genutzt werden. Pflanzen, die im FlexOffice bleiben, werden regelmässig gewässert und gepflegt.

Die Büro-Post wird neuerdings direkt ins Home-Office weitergeleitet. Und unser Bürowaren-Shop steht Kunden rund um die Uhr offen, um nützliches Material nach Hause zu bestellen.

Immer im Kontakt

Um das FlexOffice-Community-Feeling auch weiterhin aufrecht zu erhalten, treten die Community Manager mit unseren Mietern regelmässig in Kontakt. Für individuelle Anliegen und Wünsche sind sie immer erreichbar.

«Es ist uns wichtig, für unsere Community auch in diesen schwierigen Zeiten da zu sein», sagt Stefan Zimmer, Head of Hospitality von FlexOffice, «und wir freuen uns bereits riesig, alle bald wieder Face-to-Face in unseren Spaces begrüssen zu dürfen.»